Suchen
Suchen
Logo
mba_dba
mba_dba_b

Bericht einer MBA-Absolventin

Monika Hänggi hatte Medizin studiert und arbeitete als Ärztin in einem grösseren Spital. Als sie sich für das MBA Studium interessierte, war sie dabei, eine neue Abteilung aufzubauen, die sich an der Schnittstelle zwischen Medizin und Ökonomie befindet. Wie Monika Hänggi ihr MBA-Studium auswählte und erlebte erfahren wir in ihrem Bericht.

 

«Ein MBA-Studium sollte mir so viel Wirtschaftswissen wie möglich vermitteln, am besten praxisorientiert. Ich wollte im Management eines Spitalbetriebs mitwirken können. Ein MBA-Studium bot mir zudem die Möglichkeit, auch in einem anderen Berufsgebiet  im oberen Kader arbeiten zu können. 

 

Wichtige Kriterien für die Auswahl des Studiums waren für mich die Qualität und die Machbarkeit. Die University of Southern Queensland (USQ) und die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) boten ein Dual Degree MBA-Studium an. Dabei werden die Richtlinien der USQ von der HWZ in einem Coachingprogramm umgesetzt. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Schulen garantierte mir auf diese Weise ein internationales Studium in der Schweiz, gute Qualität und eine Fülle an Wissen. Zudem würde ich einen akademischen Abschluss von der USQ mit dem MBA und einen zusätzlichen Abschluss mit dem Executive Master of Management von der HWZ erhalten. Das MBA-Studium der HWZ bot mir ein ausgezeichnetes Preisleistungsverhältnis und sogar der Anfahrtsweg war ideal, denn die HWZ liegt nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof Zürich entfernt.

 

Für Weiterbildung konnte ich von meinem 100 %-Pensum – nebst Ferien – nicht auf zusätzliche freie Tage zählen. Deshalb war es für mich auch von grossem Vorteil, dass die Vorlesungen des MBA Studiums an der HWZ jeweils samstags stattfanden, nur Prüfungen der USQ fanden wochentags statt.

 

Die Aneignung des Wissens war in diesem MBA-Studium optimal gelöst. Ein grosses Plus war das praxisorientierte Lernen; es wurde darauf geachtet, dass die Studenten das Wissen auf den eigenen Betrieb anwendeten. Am meisten gelernt habe ich durch die Aufsätze. Natürlich war es anstrengend, neben der normalen Arbeit am Abend oder am Wochenende Aufsätze in englischer Sprache zu schreiben oder auf Prüfungen zu lernen. Doch mir war von Anfang an bewusst, dass ein MBA-Studium einen Leistungsausweis darstellt. Ich war motiviert. Mit Begeisterung, Überzeugung und der Einsatzbereitschaft für das Studium war die Doppelbelastung gut zu meistern.

 

Die Dozierenden arbeiteten in aller Regel in dem dozierten Fachgebiet und konnten uns dadurch kompetent viel praktisches Wissen vermitteln. Sie waren engagiert und ich hatte immer das Gefühl, dass sie ihr Wissen gerne an uns weitergaben. Die Beziehung zu den Dozenten bestand auf kollegialer Ebene. Wir konnten sie jederzeit ausserhalb der Studienzeit kontaktieren. Ein weiterer Pluspunkt war der Kontakt zu den Mitstudentinnen und -studenten, die ihr unterschiedliches Wissen und ihre Erfahrungen in den Unterricht einbrachten. Wir befanden uns mehr oder weniger auf einer ähnlichen Karrierestufe und konnten uns so ohne Hindernisse austauschen, was ich sehr schätzte.

 

Im Studium habe ich mir nicht nur viel Wissen angeeignet, sondern auch sonst enorm profitiert. Ein MBA-Studium ist auch eine Lebensschule, in der nicht nur das erlernte Wissen eine Rolle spielt. Ich lernte meine eigenen Grenzen besser kennen und fand heraus, wie ich noch effizienter und zielgerichteter arbeiten konnte, um hohe Anforderungen zu erfüllen. Ebenso verbesserte ich mein analytisches Denken. Die Doppelbeanspruchung erhöhte meine eigene Belastbarkeit, sodass ich mich nach dem Studium nicht mehr vollkommen ausgelastet fühlte. Ich übernahm die mir angebotene Aufgabe der Betriebskommissionspräsidentschaft. Gerne würde ich auch noch ein bis zwei Verwaltungsratsmandate annehmen.»

HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich | Tel.: +41 (0)43 322 26 00 | sekretariat@fh-hwz.ch Rechtliche Hinweise © HWZ 2012