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Die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich ist die grösste ausschliesslich berufsbegleitende Hochschule im Bereich Wirtschaft der Schweiz. Sie wurde durch den KV Schweiz und die Stiftung Juventus Schulen gegründet, 1986 als berufsbegleitende HWV Zürich. Sie ist Mitglied der Zürcher Fachhochschulen.
Die Kernkompetenzen der HWZ liegen in den Wirtschaftsbereichen Betriebsökonomie, Wirtschaftsinformatik und Kommunikation. Darauf aufbauend bietet sie all ihre Studiengänge vom Bachelor über den Master bis hin zu einem Dokotrat an. Die HWZ ist auf berufsbegleitende Studiengänge spezialisiert.
Die HWZ war 1986 eine der ersten berufsbegleitenden Fachhochschulen und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Durchführung von berufsbegleitenden Fachhochschul-Studiengängen.
Kleine Studiengruppen von 30 Studierende, maximal 34 Studierende haben in einem Unterrichtsraum Platz. So wird der direkte Dialog und gleichzeitig die grösstmögliche persönliche Vernetzung innerhalb der Studiengruppe gefördert.
Durch die Bologna-Reform und die Einführung des ECTS-Modells, welche in der HWZ bereits umgesetzt sind, wurden die Studiengänge international vergleichbar und Sie als Studierende/r erhalten damit eine höhere Mobilität, Ihre Studien können von anderen Hochschulen angerechnet werden.
ECTS steht für „European Credit Transfer System“ und wurde von der Europäischen Gemeinschaft entwickelt, um eine einheitliche Vorgehensweise für die akademische Anerkennung von den im Ausland erbrachten Studienleistungen zu garantieren. Es stellt eine Methode zur Verfügung, Studienleistungen zu messen und zu vergleichen und sie von einer Institution zu einer anderen zu übertragen.
Die in einem Fach gesammelten ECTS-Kreditpunkte können an einem anderen Studienort zur Anrechnung beantragt werden, so dass die gleiche Arbeitsleistung nicht nochmals erbracht werden muss.
Die HWZ hat als private Hochschule einen hohen Anspruch an ihre eigenen Dienstleistungen und verfügt über ein systematisches und kontinuierliches Qualitätsmanagement, welches die regelmässige Qualitätsbeurteilung, -sicherung, und -verbesserung ihrer Leistungen beinhaltet.
In der Regel dauert das Studium 4 Jahre. Je nach Vorbildung besteht jedoch die Möglichkeit, direkt ins 4. Semester einzusteigen. Detaillierte Ausführungen finden Sie unter den Aufnahmebedingungen.
Während des Studiums ist eine Arbeitstätigkeit von mindestens 50% vorgeschrieben. Unsere Studiengänge sind so ausgerichtet, dass sie einen Beschäftigungsgrad von 80% erlauben.
Der Unterricht einer Musterwoche sieht so aus:
Ein fixer Tag ("Blocktag", 08.15-16.45 Uhr), plus ein fixer Abend (17.15/18.15-21.30 Uhr), plus Freitagabend (17.15/18.15-21.30 Uhr), alternierend mit dem Samstagmorgen (08.15-11.30/12.30 Uhr) in der nächsten Woche.
Direkt zugelassen zum Bachelor-Studium an der HWZ sind:
Absolventinnen und Absolventen anderer Ausbildungsgänge und mit Berufserfahrung können nach Bestehen einer Aufnahmeprüfung ebenfalls zum Bachelor-Studium zugelassen werden. Aufnahmebedingungen
Es steht Ihnen offen, ein Semester lang an einer ausländischen Hochschule zu studieren. Zur Zeit besteht eine enge Zusammenarbeit mit folgenden Universitäten:
Zusätzliche Informationen finden Sie unter Gastsemester.
Ausserdem bieten wir unseren Studierenden auf drei verschiedenen Niveaus Chinesisch-Kurse an. Für weitere Sprachen verweisen wir auf das umfassende Angebot, das in Zürich verfügbar ist.
Einzelheiten sind auf dem Anmelde-Formular geregelt. Allgemein erwarten wir:
Ihre Anmeldung wird von der Administration und von der Studiengangsleitung geprüft. Sind Ihre Unterlagen vollständig und die Studienanforderungen erfüllt, erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und die Rechnung für die Einschreibegebühr (CHF 300.--). Dieser Betrag wird Ihnen an die erste Semesterrechnung angerechnet.
Die anfallenden Kosten lassen sich wie folgt darstellen:
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Anmeldeformular (Finanzielle Bestimmungen).
Die HWZ ist Mitglied der Zürcher Fachhochschule und befolgt die Vorgaben und Empfehlungen für Fachhochschul-Studiengänge.
Das Steueramt des Kantons Zürich lässt neu den Abzug von Kosten für Bachelor-Studiengänge zu, „sofern der Besuch der Fachhochschule berufsbegleitend erfolgt und ein Zusammenhang zwischen dem an der Fachhochschule vermittelten Wissen und der aktuellen Tätigkeit besteht". Mehr unter Ziff. 4.1 Merkblatt des kantonalen Steueramtes
Die Bachelor-Studiengebühren können Sie entweder als Semestergebühr entrichten (vor Semesterbeginn) oder als monatliche Zahlung in 6 Raten.
Falls die Rechnungen dem Arbeitgeber zur Zahlung zugestellt werden sollen, benötigen wir eine schriftliche Bestätigung der Arbeitgeberfirma, woraus ersichtlich ist, dass sie die finanziellen Pflichten aus dem bestehenden Vertragsverhältnis übernimmt. Bitte geben Sie auch die korrekte Rechnungsadresse an.
Als konsekutiver Master baut der konsekutive Master of Science inhaltlich und konzeptionell auf einem Bachelor- oder FH-Abschluss in Betriebsökonomie auf. Das Studium ist wissenschaftlich fundiert.
Ein Master of Science wird in Natur-, Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften sowie in der Mathematik, Informatik und teilweise in der Medizin verliehen, der Master of Arts üblicherweise in den Geistes- und Sozialwissenschaften.
Der Master of Sciences schliesst an ein Bachelor-Studium bzw. FH-Studium in Betriebsökonomie an und ist als solches eine weiterführende Ausbildung. Zudem beinhaltet ein MSc-Studium einen stärkeren Forschungsbezug und qualifiziert für eine Doktorarbeit. Man erwirbt des Weiteren wichtige Schlüsselkompetenzen für den zuküftigen beruflichen Erfolg, da hier das Denken in Zusammenhängen bzw. das analytische Denkvermögen gefördert wird.
Im Gegensatz dazu richtet sich ein exekutiver Master an Teilnehmer mit einigen Jahren Berufs- und Führungspraxis, die mehr an einer praxisorientierten, generalistischen oder fachspezifischen Weiterbildung interessiert sind.
MAS Master of Advanced Studies oder EMBA Executive Master of Business Administration sind durch die Fachhochschulen vergebene, eidgenössisch anerkannte Weiterbildungsdiplome mit geschütztem Titel. Im Gegensatz zum MAS kann der EMBA Titel nur im Fachbereich Wirtschaft vergeben werden. Das EMBA-Programm orientiert sich an einem international üblichen Standard. Ein MBA ist ein geschützter Titel für Universitätsabschlüsse und ist somit höher zu bewerten als ein reiner Executive MBA. Die HWZ bietet einen MBA zusammen mit der University of Southern Queensland an, welcher international anerkannt ist. Mehr über die Unterschiede...
Das Arbeitspensum von Studierenden im Rahmen eines Nachdiplomstudiums beläuft sich in der Schweiz in der Regel auf 1500-1800 Stunden pro Studienjahr. In diesen Fällen entspricht ein Kreditpunkt 25-30 Arbeitsstunden. In ECTS entspricht dies 60 Kreditpunkten.
Die Erfahrungen aus den abgeschlossenen Studiengängen haben gezeigt, dass die meisten Teilnehmenden weiter zu 100% gearbeitet haben. Nur wenige Studierende haben auf 80 oder 90% reduziert. Über die vorhandene Infrastruktur (WLAN) ist z.B. auch in den Pausen bzw. über Mittag die Erreichbarkeit per E-Mail gewährleistet.
Die Verordnung des EVD vom 2. September 2005 sieht für die Teilnahme an Nachdiplomstudien folgende Zulassungsvoraussetzungen vor:
Das Steueramt des Kantons Zürich hat seine Praxis über die Abzugsfähigkeit für Kosten der Weiterbildung liberalisiert und lässt nun den Kostenabzug für entsprechende Lehrgänge zu, „wenn die darin vermittelten Kenntnisse einen Zusammenhang mit der ausgeübten beruflichen Tätigkeit aufweisen". Diese Regelung gilt gemäss Merkblatt ausdrücklich für MAS, EMBA, DAS und CAS. Mehr unter Ziff. 4.4. des Merkblatts