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Wir achten darauf, dass unsere Managementausbildungen in einem engen Bezug zum Erfahrungsfeld der Teilnehmenden stehen. Das Aufnehmen von Fragen, Anliegen und Problemen der Teilnehmenden ist uns ein besonderes Anliegen. Mit diesem Vorgehen werden die theoretischen Erkenntnisse sogleich in einen direkten Zusammenhang zu ihrer praktischen Umsetzbarkeit gestellt.
Unsere Lernarchitektur basiert auf drei Säulen. Die nachfolgende Grafik visualisiert unsere Überlegungen.

Die Bearbeitung der Inhalte wird mit einem Input eingeleitet. Der Input ist unterlegt durch entsprechende Unterlagen, welche im Voraus den Teilnehmenden abgegeben werden. Im Anschluss an den Input wird im Rahmen einer Gruppenarbeit das neue Wissen auf den eigenen Arbeitsbereich übertragen oder diskutiert. Schliesslich folgt in einem letzten Schritt eine Präsentation bzw. Kurzdiskussion zum Thema im Plenum.
Das prozessorientierte Design kommt insbesondere im ersten Modul (Führungsaufgabe/Führungsverständnis) und in den vorgesehenen Gruppencoachings zur Anwendung. Das Lernen erfolgt an Problemstellungen aus der Praxis der Teilnehmenden mit der Zielsetzung, die eigene Problemlösungskompetenz zu erweitern. Häufig erfolgt die Bearbeitung von Inhalten in Verbindung mit Fallberatungen. Die Fälle werden von den Teilnehmenden gestellt. In der Fallarbeit analysieren die Teilnehmenden ihre aktuelle Situation. Im Anschluss daran wird von den Studienleitern
– sofern notwendig – die passende Theorie vorgestellt.
Mit unseren Vorabklärungen mit den Auftraggebern bzw. mit der Praxis und unseren eigenen Erfahrungen aus Beratungsprojekten stellen wir sicher, dass der Theorie-Praxis-Bezug in einem hohen Masse gegeben ist.